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Was beim 2018er Mustang nun tatsächlich anders ist

Der Mustang 2018 ist endlich im Ford Konfigurator verfügbar, bestellbar und die Leistungsdaten für das US-Modell sind nun offiziell. Das Pony-Car von Ford präsentiert sich, wie bereits berichtet, noch frischer und sportlicher. Die Frontscheinwerfer und die Heckleuchten erstrahlen in einem neuen Design. Eine flachere Motorhaube, eine kantigere Frontschürze und ein neuer Heckdiffusor wurden ebenfalls verbaut.

Die Konfigurationsmöglichkeiten sind jetzt nahezu unendlich: 12 verschiedene Felgen stehen zur Auswahl, es gibt 11 unterschiedliche Lacke, komplett neu designte Streifen sowie das Black Accent Package, in welchem das Dach, der Heckspoiler, die Zierleisten am Scheibenrahmen sowie die Embleme in schwarz geliefert werden.

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Innenraum

Im Inneren tut sich auch so einiges: ein digitales 12 Zoll-Instrument, drei neue Interieurfarben (Midnight Blue, Showstopper Red und Tan) sowie vier neue Designs für die Instrumentenblenden. Ebenfalls erhältlich werden im "Carbon-Pack" Designelemente aus Alcantara und Carbon sein. Zudem gibt es nun noch mehr zweifarbige Sitze, unter anderem die beliebten Recaro-Sitze in den Farben Rot und Dunkelblau.

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Das Leder sowie die Nähte im Innenraum sind, vermutlich aufgrund diverser Qualitätsprobleme im Vorgänger, um einiges hochwertiger. Auffällig ist das andere Leder vor allem am Lenkrad, welches nun auch mit Lenkradheizung erhältlich ist. Anders ist nun auch die Anordnung der Multifunktionsknöpfe im Lenkrad: hier haben die Entwickler die Seiten der Knöpfe jeweils getauscht, um die Bedienung zu erleichtern. 

Das neue, digitale Instrument sieht nicht nur schick aus, sondern lässt sich auch mit den unterschiedlichen Fahrmodi (oder manuell) verstellen.

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Motor, Antrieb und Leistung

Die anfangs noch mit Skepsis beäugte EcoBoost-Variante erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit und hat das V6 Modell komplett vom Markt gedrängt. Des Weiteren werden ab jetzt im komplett überarbeiteten 5-Liter-Motor des GT-Modells zwei Arten der Einspritzung kombiniert: die Direkteinspritzung und die Saugrohreinspritzung. Dies scheint zwar erstmal unüblich, bringt jedoch eine Menge Vorteile mit sich. Bei Volllast wird die Direkteinspritzung verwendet um mehr Leistung mit geringerem Kraftstoffverbrauch zu erhalten. Im Teillastbereich wird die Saugrohreinspritzung verwendet um bessere Abgaswerte zu erzielen. In der dritten Generation des Coyote-Motors wurden die Zylinderköpfe, größere Ventile, neue Nockenwellen, eine neue Kurbelwelle sowie das Ansaugsystem überarbeitet. Neu ist ebenfalls die Motorabdeckung, welche aufgrund Ihrer Form den Spitznamen "Ufo" bekam.

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Doch jetzt mal Butter bei die Fische. Was am Ende zählt sind die Fakten. Und diese können sich durchaus sehen lassen:

Die 2,3 Liter Eco Boost Vier-Zylinder Variante, welche wie der GT auch mit einer 10-Gang Automatik angeboten wird, ist mittlerweile in unter 5 Sekunden auf 100 km/h. Die Pferdestärken sind unverändert bei 314 PS geblieben. Dafür wurde das Drehmoment von 432 Nm auf 474 Nm erhöht. Der Ford Mustang GT hat weiterhin einen komplett überarbeiteten 5,0 Liter V8-Motor, welcher mit dem Facelift nun 569 Nm und 466 PS auf die Straße bringt. Das ist eine Steigerung von 39 Nm im Vergleich zum Vorgänger. Hiermit beschleunigt man laut Ford in 4,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Damit ist der 2018 Mustang GT der bisher Schnellste seiner Art.

Das manuelle 6-Gang-Getriebe selbst wurde nicht überarbeitet, der wohl größte Unterschied ist die leicht geänderte Übersetzung sowie die neue Doppelscheibenkupplung in Verbindung mit der neuen Schwungscheibe, was insgesamt für ein besseres Pedalgefühl sorgt.

Fahrmodi

Neu dazugekommen ist ein weiterer Fahrmodus, welcher speziell für Beschleunigungsrennen gedacht ist. Dieser Fahrmodus wird für beide Motorvarianten in Verbindung mit dem Performance-Package erhältlich sein. Fahrer von Fahrzeugen, welche über das neue MagneRide-Fahrwerk verfügen, werden mit dem neuen Fahrmodus ebenfalls einen Unterschied in der Dämpfung merken, sodass der Wagen für eine möglichst ideale und schnelle Dämpfung sorgt. 

Fahrwerk 

Das optional erhältliche MagneRide Fahrwerk ist bereits im GT350 verbaut worden und sorgt dafür, dass Dämpfer, Federn und Stabilisatoren perfekt aufeinander abgestimmt sind, dass der neue Mustang so immer perfekt in der entsprechenden Fahrsituation handelbar ist. 

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Alle Änderungen, Standard-Ausstattungen und optional erhältliche Sonderausstattungen für die jeweiligen Mustang-Varianten der US-Version findet Ihr in dieser PDF-Datei: 2018 Mustang Order Guide

Es ist zu vermuten, dass wir Europäer bei der EU-Version des Facelifts wieder auf einige Extras verzichten müssen. Die Preislisten sowie Ausstattungsvarianten in 2018er Mustang für den europäischen Markt findet Ihr ebenfalls in unserem Blog!

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Bildquelle: Ford USA

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