Hidalgo – ein Mustang wie kein anderer

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Was braucht Man(n) für das perfekte Auto? Einen Traum, eine Leidenschaft und vor allem: Eine verständnisvolle Frau.

Das Glück, all das in seinem Leben zu haben, hatte Torsten Meyer mit seiner Frau Gudrun. Schon in jungen Jahren war das Thema Auto sehr präsent im Leben von Torsten. Seit seinem 21. Lebensjahr war er nahezu täglich von seinen Lieblingen auf vier Rädern umgeben, investierte viel Zeit und Geld in diese und schaffte es mit seinem individuellen Stil in viele verschiedene Magazine. 2005 baute er mit seiner Lebensgefährtin im schönen Emsland ein Eigenheim und die Leidenschaft für Autos musste vorerst dem „normalen“ Alltag weichen. Die Prioritäten veränderten sich, die Kreativität und letztendlich auch das Geld mussten anderen Zwecken dienen.

Im Jahr 2014, ganze 9 Jahre später, war es dann aber soweit. Torsten Meyer erfüllte sich endlich seinen großen Traum: Einen Ford Mustang zu besitzen und zu fahren. Letztendlich entschied Torsten sich für einen schwarzen Mustang GT aus dem 2012er Baujahr mit 5,0l V8 Motor und Automatikschaltung. Doch natürlich blieb auch dieser nicht allzu lange so, wie Ford ihn ursprünglich geschaffen hatte.

Mit seiner Frau Gudrun an der Hand wurden die ersten Upgrades durchgeführt, sowohl optisch, als auch technisch. Mit Unterstützung der Velocity Group und dem KFZ- und Reifenspezialisten Everinghoff begann es damit, alle unnötigen Embleme zu entfernen. Kurz darauf folgte eine Tierlegung mit einem Eibach Fahrwerk, vorne 30mm und hinten 20mm tiefer, dann Schmitz Jack-Line Felgen mit 5mm Spurplatten pro Seite und eine Ford Racing Abgasanlage für den perfekten Sound. Kurz darauf folgten noch einige optische Highlights wie Motorhaubendämpfer aus Aluminium und der ROUSH Frontgrill mit nachträglich montiertem Pony.

Da die originale Lackierung schnell zu langweilig wurde, brachte Torsten sein Pony in das CWC Car Wrapping Center und ließ es von Avery Dennison  in Black Brushed Aluminium folieren. Optisch war der Mustang vorerst fertig, allerdings schien Torsten der Fahrspaß nicht auszureichen. So wurde der Mustang von MTR-Performance mit weiteren netten Features ausgestattet: Eine Optimierung der Motorsoftware, Anpassung der Schalt- und Schaltzeitpunkte, Einsatz eines offenen Luftfilters von ROUSH und Kennfeldanpassungen schmücken das heute unverkennbare Fahrzeug mit ganzen 444 PS bei 550 Nm Drehmoment. Da auch die V-Max aufgehoben wurde, ist bei freier Strecke eine Geschwindigkeit von bis zu 280 km/h problemlos möglich. Das Interieur an sich blieb im Serienzustand, allerdings konnte es Torsten in Zusammenarbeit mit der Firma ACR-Osnabrück nicht lassen, seinem Fahrzeug eine ordentliche Soundanlage zu verpassen.

„So weit, so gut… Optik? Passt! Fahrspaß? Ist gegeben! …habe ich gedacht!“, so Torsten Meyer.

Bis zu dem Tag, an dem er René Turrek traf. René Turrek gehört zu den gefragtesten Graffitikünstlern Deutschlands und arbeitete bereits für namhafte Unternehmen wie Audi, VW, Lamborghini und Aston Martin und berühmte Persönlichkeiten wie Vin Diesel, Dwayne „The Rock“ Johnson,  Snoop Dogg und viele mehr. Bekannt wurde er durch sein Gemälde am Oceans Drive in Miami, aber vor allem durch seine herausragenden Lackierarbeiten an diversen Fahrzeugen.
Beim Anblick des 8-Zylinders wollte er auch aus Torsten Meyers Mustang etwas Einzigartiges machen. Und so passierte es auch: Nachdem René Turrek im uramerikanischen Style seine Kunst auf die Folie, welches als „Trägermaterial“ dient, mit einem Pinsel malte, wurde ein spezieller Effektlack aufgetragen. Die genaue Zusammensetzung bleibt natürlich geheim, aber so viel kann verraten werden: Die Temperatur, bei welcher dieser Effektlack „reagieren“ soll, kann von 20-78 Grad variabel bestimmt und zusammengesetzt werden. Dieser reagiert dann bei Wärme, durch Sonneneinstrahlung, bis zu einem gewissen Temperaturgrad durch Körperwärme, aber auch durch entsprechend temperiertes Wasser. Im „Kältebereich“ unterhalb der jeweils ausgewählten und festgelegten Temperatur ist das Design unsichtbar und Hidalgo ist schwarz, im „Wärmebereich“ oberhalb der gewählten Temperatur hingegen wird dann das Kunstwerk „wie von Zauberhand“ sichtbar.

Aus dem Mustang der aussah, wie viele andere, wurde am Ende das, was viele als den „American Dream“ bezeichnen könnten: Hidalgo war geboren. Die Velocity Group freut sich unheimlich ein Teil dieses tollen, individuellen Projekts gewesen zu sein und wünscht Torsten und seiner Frau Gudrun weiterhin viel Freude mit dem Schmuckstück Hidalgo. Wir sind schon jetzt gespannt darauf, weiterhin viel von René Turrek und seinen einzigartigen Arbeiten zu hören, denn ein Ende dieser ist zum Glück nicht in Sicht…


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  • sehr informativ!

    toll geschrieben und sehr interesant, weiter so!