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Ford Mustang S650 die 7. Generation - Er ist da!

Der neue Mustang ist da und wir waren bei der Premiere! Alles zum neuen Fahrzeug und zu einem unerwarteten Sondermodell findet Ihr in unserem Blog! Das Wichtigste aber Vorweg – es gibt wieder einen V8!

Status 11.02.2020 | Die 7. Generation des Mustang kommt 2022

Der Generationenwechsel bei aktuellen Fahrzeugen findet zumindest gefühlt immer schneller statt. Der Mustang spielt da aktuell noch nicht wirklich mit. Die vierte und fünfte Generation gab es jeweils ca. zehn Jahre, recht viel länger gab es nur den Foxbody. Die Frage, die das Internet hier seit längerem beschäftigt ist natürlich, wann die siebte Generation das aktuelle Pony ablöst.

Ford Mustang in der 7. Generation

Die Gerüchteküche brodelt wieder einmal seit Jahren und die geschätzten Daten im Internet reichen hierbei von 2021 bis 2026. Jetzt aber hat das Erscheinungsdatum für den S650 genannten Mustang der 7. Generation zumindest eine gewisse Substanz bekommen. Ford selbst hat sich bei einer Stellenanzeige im Internet nämlich entweder verplappert oder die Gelegenheit genutzt, geschickt das Interesse am kommenden Pony anzuheizen. Erst kürzlich konnte man auf LinkedIn folgendes lesen:

"Seien Sie Teil des stolzen Teams, das die Qualität von Ford und Lincoln für das aktuelle Modell des Mustang (S550) sicherstellt, und kümmern Sie sich um die finale Qualitätssicherung für das Ford 2023 Mustang S650-Fahrzeugprogramm, bevor es an die Kunden geht." 

Der Text ist Teil einer Anzeige für einen sogenannten „Wind/Road Noise and Air Leakage Plant Vehicle Team (PVT) Engineer“. Gemäß der amerikanischen Modelljahr-Politik würde dies bedeuten, dass der neue Mustang als Modelljahr 2023 bereits 2022 kommt, quasi also schon fast vor der Türe steht.

 

Update 17.02.2021 | Erste Informationen weisen auf ein Allradmodell hin

Vor ca. einem Jahr hatten wir erstmals den kommenden Mustang der 7. Generation (S650) thematisiert. Eine Stellenanzeige von Ford hatte direkt auf den Produktionsstart zum Modelljahr 2023 hingewiesen und genau dieses Datum hat sich wohl inzwischen auch mehrfach bestätigt. Lange dauert es daher nicht mehr bis zur Wachablösung und so ist es kaum verwunderlich, dass die Jagd auf die Erlkönige längst begonnen hat.   Mustang S650

Mustang S650
[Bildquellen: ©fordauthority | https://fordauthority.com/2021/02/2023-ford-mustang-mule-appears-to-be-testing-an-all-wheel-drive-setup-video/]

Ein eben solcher ist den Kollegen in den USA vor die Linse gerollt und der Fahrer war wohl nicht sonderlich erfreut darüber, hat er doch dem Fotografen auch gleich den „Stinkefinger“ gezeigt. Dabei erkennt man auf den ersten Blick ohnehin nicht viel, ist die Karosserie doch mehr eine krude Mischung Karosserieteilen der aktuellen Mustangs wie dem GT und dem Mach 1. Interessanter sind eher die Details und die wären vielen Betrachtern evtl. gar nicht sofort aufgefallen, hätte nicht der Mustang Markenmanager Jim Owens selbst erst kürzlich darauf hingewiesen, dass man bei der Konkurrenz (Dodge) ja ein AWD Fahrzeug im Programm hätte. Dabei ergänzte er noch, dass man sich selbstverständlich auch bei Ford alle unterschiedlichen Arten von Performance genau ansehen würde.

Schwung bekommt diese Aussage nun durch die aufgetauchten Bilder des oben genannten Testwagens, bei denen es zwei große Auffälligkeiten gibt. Erstens gehen Kabel von den Vorder- und den Hinterrädern in den Innenraum, wo sie vermutlich zu einem Sensor oder Messgerät führen. Aber noch viel interessanter ist der zweite Punkt: am Hinterrad wurden die Bremssättel genau anders herum wie bei jetzigen Modell montiert. Der Bremssattel des Hinterrades sitzt also jetzt vorne an der Bremsscheibe. Dabei muss man wissen, dass viele bereits existierende Allradfahrzeuge vom BMW 850i bis zum Infiniti Q60S genau diese Anordnung nutzen.

Zu all Spekulationen verschiedener Antriebskonzepte von Hybrid bis Elektro kommt nun also noch die Frage nach einem kommenden Allradfahrzeug. Es bleibt sozusagen spannend, wo die Mustang-Reise hingehen wird und wir bleiben natürlich für Euch dran am Thema!

 

Update 05.05.2022 | Frühjahrsupdate zum kommenden Mustang S650

Und plötzlich war alles anders: Keiner hätte jemals mit so einem Hickhack am Automarkt gerechnet wie uns Corona, Chipknappheit und sonstige Weltprobleme bescheren. Betroffen ist hier leider auch die kommende siebte Mustang Generation wie wir alle wissen. Aktuell wurde der ziemlich verspätete Start im Jahr 2023 für's Modelljahr 2024 von einem Mitglied der Ford Chefetage bestätigt. Und auch wenn es noch kein genaues Datum gibt, kann man jetzt wohl davon ausgehen, dass dies der Marschplan von den Jungs aus Dearborn ist.

Ebenso verdichten sich die Anzeichen, dass der S650 mit zwei Hybridversionen angeboten werden wird. Was auch bei uns vor einigen Monaten noch Spekulation war, könnte schon bald Realität werden. Ein Ford Ingenieur hatte sich dementsprechend geäußert und auch große Medien, wie z.B. die Auto Bild, sind sich mittlerweile ziemlich sicher, dass es sowohl ein 2,3 Liter Hybrid wie auch einen V8 Hybrid geben wird. Zumindest der V8 Hybrid wurde dabei kürzlich vom sogenannten „Vehicle Program Director“ aus dem Hause Ford bestätigt. 

Spyshot des Mustangs der 7 Gen. S650Spyshot des Mustangs der 7 Gen. S650

[Bildquellen: ©AutoCar | https://www.autocar.co.uk/car-news/new-cars/new-2023-ford-mustang-breaks-cover-production-bodywork]

Eher ins Reich der Spekulationen gehört das Thema Wasserstoff. Was wir bis jetzt jedoch ziemlich sicher wissen ist, dass Ford beim US Patentamt einen Turbomotor mit Wasserstoff-Antrieb angemeldet hat. Das Patent ist auf einen V8 zugeschnitten und befeuert so seit April die amerikanischen Medien, die den Motor Großteils schon im Mustang sehen. Ob dies der Realität entspricht, wissen wir alle aber noch nicht. Ford könnte damit jedenfalls einerseits die Sehnsucht vieler Verbraucher nach einer Alternative zum E-Antrieb befriedigen und andererseits einige Lieferengpässe umgehen.

Was das Außendesign angeht, geistern inzwischen zahllose Renderings durch die Weiten des Webs, aber abgesehen von dem getarnten Erlkönig, den wir auch schon gezeigt haben, gibt es wenig Greifbares. Das gilt aber nicht für's Interieur! Denn hier gibt es inzwischen erste Schnappschüsse aus den Testwägen. Wenig überraschend finden sich ein digitales Kombiinstrument und ein Lenkrad mit zahlreichen Funktionsmöglichkeiten. Generell wirkt es so, als hätte der Wagen, dem aktuellen Trend der Autoindustrie folgend, weniger „echte“ Knöpfe, dazu passend findet sich ein größeres horizontales Display über der Mittelkonsole. Mit Letzterem werden auf den Schnappschüssen z.B. die Klimafunktionen bedient. Alles in allem wirkt das Ganze jedoch mehr wie eine Evolution als eine Revolution, was sicherlich viele Fans gut finden. Das große Vertikaldisplay aus dem Mach-E dürfte damit auch vom Tisch sein.

Spyshot Interieur des Mustangs der 7 Gen. S650Spyshot Interieur des Mustangs der 7 Gen. S650

[Bildquellen: ©fordauthority | https://fordauthority.com/2022/04/s650-ford-mustang-interior-spied-with-new-cluster-flat-bottom-wheel/]

Unter dem Strich scheint Ford in jedem Fall sowohl antriebstechnisch als auch im Innenraum ernsthaft zu versuchen, die Fans nicht zu enttäuschen. Bleibt vor allem noch die große Frage nach dem Außendesign – wir sind selbst gespannt und werden natürlich berichten.

 

Update 04.08.2022 | Der S650 steht endlich in den Startlöchern

Jetzt ist es also tatsächlich raus: Nach unzähligen Verschiebungen, Vermutungen und Hinweisen wissen wir endlich, wann die siebte Generation unseres geliebten Ponys vorgestellt wird und es dauert gar nicht mehr so lange. Kaum überraschend nutzt Ford die prestigeträchtige Detroit Auto Show, um den Vorhang über dem lange erwarteten neuen Mustang zu lüften. CEO Jim Farley selbst hat hier den 14. September als Datum genannt.

Sein kurzer Tweet enthält außerdem einen 6 Sekunden langen Audioclip mit einem Soundcheck sowie den Hashtag-Hinweis #SaveTheManuals. Wir können also davon ausgehen, dass es auch weiterhin einen handgerissenen Mustang geben wird. Sicherlich eine Option, auf die viele von uns gehofft hatten. Außerdem natürlich ein schlauer Schachzug, wenn man bedenkt, dass der Nissan 400Z und seit kurzer Zeit auch der Toyota Supra mit Handschaltung erhältlich sind und dies sind zwei nicht zu unterschätzende Konkurrenten des Ponys, in dessen Heimatmarkt. 

Ansonsten wurde nicht viel Neues verraten. Die meisten Quellen gehen weiterhin davon aus, dass wie von uns berichtet, zunächst der Coyote V8 und der EcoBoost zurückkehren werden. Aber viel müssen wir ja nun auch nicht mehr spekulieren, denn in anderthalb Monaten wissen wir alle mehr. 

 

Update 15.09.2022 | Vorstellung des S650 - Der Mustang der 7. Generation ist da

Gestern Nacht war es soweit: Auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentierte Ford endlich die lange erwartete 7. Generation des meistverkauften Sportcoupés der Welt. Während die anderen Hersteller langsam, aber sicher sämtliche halbwegs bezahlbaren Coupés, Sport- und Spaßwägen aus ihren Regalen räumen, während die Musclecar Rivalen in Frührente geschickt werden, gibt es in Dearborn/Michigan eine Art kleines gallisches Dorf, welches sich einfach nicht unterkriegen lässt. Seit fast 60 Jahren erfreut Ford die Menschen nun mit ihrem spaßigen Ponycar und zwar ohne Pause, ohne Aussetzer, ohne wenn und aber. Der Mustang überlebte die Jahrtausendwende, die Ölkrise und scheinbar lässt er sich auch von der aktuellen Weltlage nicht stoppen. Der S650 ist da und er kommt mit einem V8!

Ford-Mustang-S650-Gen7-2023
[Bildquellen: ©Ford | https://www.ford.com/]

Werfen wir also einen genaueren Blick auf das neue Fahrzeug und starten mit dem Außendesign: Selbiges wirkt auf den ersten, flüchtigen Eindruck mehr wie ein großes Facelift als wie eine Neuentwicklung und dies ist auch gut so, finden wir. Der Mustang ist damit auch sofort wieder als solcher erkennbar. Dabei ist er in der Tat eine komplette Neuentwicklung und wird auch wie gewohnt wieder als Coupé und Cabrio angeboten werden. Ford selbst bezeichnet die Optik als „schärferes“ Design. Uns fallen größere Lufteinlässe, ein prominenterer Grill, breite LED Scheinwerfer und eine neue Motorhaube auf. Hinten sind die Änderungen auffälliger, die Kotflügel breiter, die Überhänge kürzer und das Heck verjüngt sich mehr als bisher. Zum Glück bleiben die Heckscheinwerfer mustangtypisch und damit dreiteilig! Allerdings dürfen wir nicht vergessen zu erwähnen, dass laut Ford erstmalig die einzelnen Modellversionen individuell gestaltete Frontpartien erhalten werden, durch die sie sich auf den ersten Blick optisch unterscheiden lassen. Das Ganze gibt es zunächst in 12 Farben, darunter die drei neuen und „aufmerksamkeitsintensiven“ Töne Blue Amber, Vapor Blue und Yellow Splash.

Aber gucken wir dem Pony lieber unter's Blech und dort verspricht Ford verbesserte mechanische Bauteile, leistungsfähigere Software und vor allem einen neuen Achtzylinder-V-Motor mit 5,0 Litern Hubraum. Er entstammt der neuen Generation IV-Motorenfamilie und soll über mehr Kraft und ein verbessertes Ansprechverhalten verfügen. Dazu gibt es ein neues Ansaugsystem mit doppelten Lufteinlässen und doppelten Drosselklappen. Genauere Angaben zur Leistung finden sich leider noch nicht, aber sicher ist es für viele eine gute Nachricht, dass es auch die 7. Generation nicht nur mit 10-Gang Automatik geben wird. Ein 6-Gang Schaltgetriebe (mit Rev-Match) ist und bleibt Standard! Dies alles wird durch ein neues Drivemode System mit bis zu sechs interaktiven und anpassbaren Programmen unterstützt. Im Einzelnen wären dies: Normal, Sport, Glatt, Drag, Rennstrecke und ein frei konfigurierbarer Modus.

Ford-Mustang-S650-Gen7-2023

Auf der dynamischen Seite wird das MagneRide2 Fahrwerk optional angeboten. Letzteres passt anhand von Sensor-Informationen die Charakteristik der Stoßdämpfer in Millisekunden-Intervallen über ein Hydrauliköl mit elektronisch beeinflussbarer Viskosität den Straßenbedingungen an. Dazu gibt es eine Differenzialsperre an der Hinterachse, eine Domstrebe sowie eine kürzere Lenkübersetzung. 19 Zoll Räder, eine Brembo-Bremsanlage und eine Klappenauspuffanlage sind eher weniger überraschend. 

Die größte Änderung auf den ersten Blick machen wir im Innenraum aus. Ford nennt es eine digitale Erlebniswelt und das bedeutet übersetzt: Hinter dem nunmehr nach unten abgeflachten Lenkrad befindet sich eine digitale 12,4 Zoll Instrumententafel, die unterschiedliche Layouts anzeigen kann, welche wiederum von den einzelnen Drivemode Programmen beeinflusst werden. „Wir haben jedes einzelne Pixel kreativ zu unserem Vorteil genutzt“ sagt der Interaction Design Manager des Fahrzeugs und meint damit, dass sowohl alle wichtigen Informationen angezeigt werden können als auch, dass man dem Fahrer die Entscheidung über die Konfiguration überlässt. Hier aber sind wir noch nicht am Ende, denn das Instrumentendisplay geht fließend in einen 13,2 Zoll Touchscreen für das Entertainment und Kommunikationssystem Ford Sync 4 über. Selbiges befindet sich unter der gleichen Glasabdeckung und ist auch auf den Fahrer ausgerichtet. Nachdem Ford selbst der Meinung ist, dass sich die Kunden den digitalsten Mustang aller Zeiten wünschen, entfallen zahlreiche physische Bedienelemente wie z.B. die Steuerung des Audio-Systems oder der Klimaanlage, welche nun allesamt in das digitale Display integriert wurden. Bestimmte Systeme und Funktionen lassen sich nun auch hier wie beim Mach-E drahtlos „Over the Air“ aktualisieren. Ein nettes Gimmick sind die USB Anschlüsse an der oberen Dachkante, durch die man z.B. leichter Action-Cams für Aufnahmen bei Ausflügen auf die Rennstrecke anschließen kann. Um das Innenraumkapitel abzuschließen: Ein neues B&O Soundsystem mit 12 Lautsprechern kann jetzt auch den Motorsound in den Innenraum übertragen. Ob man dies bei einem 8-Zylinder wirklich braucht, sei dahingestellt, aber vielleicht werden hier bereits die Weichen für zukünftige Antriebsversionen gestellt. Die Sitzmöbel bleiben auch weiterhin mit Leder erhältlich und je nach Variante wird es auch wieder die üblichen Ziernähte geben. 

Ford-Mustang-S650-Gen7-2023

Natürlich geht es in der heutigen Welt auch bei einst so rustikalen Ponycars nicht mehr ohne umfangreiches Sicherheitspaket, voller moderner Technologie. So ist der S650 gespickt mit Fahrer- und Assistenzsystemen der neuesten Generation, die bereits den Mustang Mach-E auszeichnen. Hierzu gehören zum Beispiel das Verkehrsschild-Erkennungssystem, die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktionalität, der Spurmitte-Assistent, der Ausweich-Assistent und der Rückfahr-Bremsassistent. Ein weiteres, ziemlich cooles Feature ist die "Aktive Schlaglochminderung" in Kombination mit dem MagneRide-Fahrwerk. Diese Funktion überwacht kontinuierlich, außer den Fahrwerksreaktionen und den Karosserie-Bewegungen, auch die Lenkung sowie das Bremsverhalten, um die Fahrwerkseinstellungen entsprechend anzupassen. Mit Hilfe der FordPass App lässt sich das Auto darüber hinaus fernstarten oder auch abschalten (in Kombination mit der Automatik), die Türen lassen sich ver- oder entriegeln, eine Losfahrzeit am Morgen kann festgelegt werden, der Standort des Fahrzeugs kann ermittelt werden und es steht sogar ein 24-Stunden-Service im Falle eines Diebstahls zur Verfügung.

Als wäre dies alles nicht genug, gibt es neben dem GT noch eine weitere Premiere: Mit dem Mustang Dark Horse betritt eine noch sportlichere Version die Bühne, die alle vorigen 5.0 Mustangs übertreffen soll! Das klingt für uns nach „volle Attacke“ auf den Sportwagenmarkt und das finden wir richtig gut! Herzstück dieser speziellen Variante ist eine noch kräftigere Variante des neuen Achtzylinders mit modifizierten Nockenwellen und "Dark Horse"-Tuning. Der Motor zeichnet sich dabei zum Beispiel durch ein doppeltes Drosselklappen-Ansaugsystem aus, das zugunsten von zusätzlicher Leistung den zweifachen Luftdurchsatz ermöglicht und in diesem Segment einzigartig ist. Serie ist hier ein 6-Gang-Schaltgetriebe von TREMEC mit einer hübschen Titan-Schaltkugel. Alternativ wird der Mustang Dark Horse auch mit der 10-Gang-Automatik inklusive Schaltwippen am Lenkrad lieferbar sein. 

Sehr vielversprechend liest sich außerdem das Dark Horse Performance-Paket, das auf die hohe thermische Belastung eines forcierten Rundstreckenbetriebs ausgelegt ist. Hierzu zählen z.B. zusätzliche Kühler für Motor- und Getriebeöl (Automatik-Variante) sowie ein Kühler für das Hinterachsdifferential, ein besonders leichter Wasserkühler mit verbesserter Wärmeableitung und besonders leistungsfähige Kühlerlüfter. Ab Werk ist auch eine Torsen-Differentialsperre an Bord. Dazu kommen Hochleistungsstoßdämpfer, stärkere Stabilisatoren, eine verbesserte Brembo-Bremsanlage sowie P Zero PZ14-Sportreifen von Pirelli. Als diskussionswürdiges Gimmick findet sich auch eine Art elektronischer Driftbremse, die wohl auch Anfänger gut aussehen lässt. Weitere spannende News und regen Gesprächsstoff mit anderen Mustang-Enthusiasten findest du auch in dem Mustang7-Forum.

Die ganze Präsentation von dem 14.09.2022 in Detroit seht Ihr in diesem Video:

Dem übergeordnet wird zeitgleich ein Mustang Dark Horse S für den reinen Rennstreckeneinsatz entwickelt. Dazu aber mehr in einem späteren Blog. Jetzt freuen wir uns erst einmal über die nächste Evolutionsstufe dieser Legende und feiern, dass Ford den S650 für Spätsommer 2023 auch für den deutschen Markt in Aussicht stellt. Damit ist der Mustang auch in Zukunft eine der wenigen Konstanten in einer sich immer schneller wandelnden Welt und alleine dafür müssen wir einfach mal ein dickes Dankeschön nach Dearborn schicken. Danke, dass es weiter geht. ...

 

Update 21.09.2022 | Der GT unter der Lupe

Nun haben wir den 2024 Ford Mustang schon in einigen Videos und Präsentationen gesehen. Details der verbauten Technik und Änderungen haben wir ebenfalls schon erfahren können. Doug DeMuro hat jetzt auf seinem Youtube-Kanal eine detaillierte Beschreibung des neuen 2024 Ford Mustang GT hochgeladen. Seht rein und bildet Euch Eure eigene Meinung zu den Veränderungen im Vergleich zum Gen. 6.

 

Tags: Ford, Mustang

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    Super Service bei velocity ? auch am Telefon.
    Meine Teile waren immer Pünktlich ? und bei Problemen war immer jemand zu Sprechen.
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    Tommy