Die verschiedenen Gewindefahrwerkstypen

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Aktuelle US-Cars kommen zwar inzwischen ab Werk mit Fahrwerkssetups, die sportliche Fahrmanöver zulassen, gleichzeitig merkt man schnell, dass viel Verbesserungspotential vorhanden ist. Egal ob es um ein sportlicheres Fahrverhalten geht oder dem Wunsch, das Fahrzeug etwas tieferzulegen: Als Lösung kristallisiert sich meist ein Gewindefahrwerk heraus und es stellt sich die Frage, warum verschiedene Varianten existieren und welches Fahrwerk die richtige Wahl für die persönlichen Bedürfnisse ist.

Gewindefahrwerke von KW Suspensions sind in verschiedenen Bereichen einstellbar. Die Variante 3 Fahrwerke können dank mehrerer Verstelloptionen für die Zugstufe, Druckstufe und der Fahrwerkshöhe individuell mit wenig Aufwand für jede Situation passend eingestellt werden. So kann man das Fahrwerk für den Alltag oder längere Fahrstrecken etwas komfortabler einstellen. In Situationen in denen man auf Komfort verzichten kann, wie zum Beispiel auf der Rennstrecke, Landstraßen oder Passstraßen, lässt sich das Fahrwerk entsprechend härter einstellen. Das Variante 1 Fahrwerk kommt mit einer fest vorgegebenen, sportlich voreingestellten Dämpferkennlinie, kann aber wie das Variante 3 Fahrwerk in der Höhe verstellt werden.

Die einstellbare Höhe erklärt sich selbst, dank eines hochwertigen Trapezgewindes kann ein Fahrwerk stufenlos und je nach persönlichem Anspruch tiefergelegt werden. Doch welchen Sinn haben die Zug- und Druckstufe?

Die Zugstufe beschreibt die Arbeitsgeschwindigkeit beim Ausfedern der Kolbenstange und der Entspannungsrate der Fahrwerksfeder. Sie regelt auch wie schnell die Fahrwerksfeder wieder zurück in den Ursprungszustand wandert. Damit das Rad bei einem Schlagloch nicht den Bodenkontakt verliert, muss die Gabel des Dämpfers möglichst schnell ausfedern und das Rad nachführen. Eine geringe Zugstufe verbessert den Fahrkomfort bei langsamerer Fahrt, vermindert jedoch bei höheren Geschwindigkeiten die Fahrpräzision.  Eine hohe Zugstufe verbessert das Handling an der Vorderachse, unter Umständen leidet hier jedoch die Bodenhaftung. Der Fahrkomfort wird ebenfalls eingeschränkt.

Die Einstellung der Zugstufe erfolgt am oberen Ende der Kolbenstange. Die Einstellung erfolgt durch Drehen des kleinen Rades. Der Einstellbereich liegt in der Regel bei 0-18 Klicks. Wichtig ist hier, dass beide Achsen möglichst gleich eingestellt sind.

Die Druckstufe nimmt maßgeblich Einfluss auf Handling und Fahrverhalten. Werden die Durckstufenventile geöffnet, so verringert sich die Druckstufe und das Fahrzeug taucht schneller bei Lenkbewegungen ein. Je höher die Druckstufe, desto langsamer taucht die Kolbenstange ein und das Fahrzeug reagiert stabiler bei Lenkbewegungen. Bei bestimmten Fahrwerken (Clubsport, V4) kann die Druckstufe im Low- und Highspeedbereich gesondert eingestellt werden. Gleiche Situation mit dem Schlagloch: Wenn die Gabel während der Fahrt über das Schlagloch ausfedert, wird nur eine schwache Dämpfung der Druckstufe benötigt, da der Fahrer sonst die Stöße durch das Fahrwerk abfangen müsste.

Welches Fahrwerk den besten Kompromiss aus größter Flexibilität und günstigstem Preis darstellt, muss jeder für sich entscheiden. Alle Fahrwerke von der Firma KW Suspensions werden in einer vorkonfigurierten Einstellung ausgeliefert, ergo sollte man sich vor dem Ein- (oder Ver-)stellen des Fahrwerks einen Überblick über den Ist-Zustand des Fahrwerkes machen.

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