Die Sachsen-Classic 2016, Teil II

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Am Donnerstag Morgen wurde es dann ernst. Nach dem obligatorischen Check der Flüssigkeiten und der Fahrereinweisung durch die Veranstalter, startete um Punkt 12:01 der erste Motor. Im 30 Sekunden Takt fuhren nun immer mehr Oldtimer auf die sächsischen Straßen, bis alle 191 den Startpunkt verlassen hatten. Die Strecke am ersten Tag zog sich kreisförmig ums Zwickauer Land, um dann wieder in der Stadt ihr Ende zu finden. Dabei darf man sich die Sachsen Classic nicht vorstellen wie ein Autorennen. Es ist in der Hauptsache eine Gleichmäßigkeitsrallye, die durch gelegentliche besondere Herausforderungen, hier „Wertungsprüfungen“ genannt, auch für die Fahrer interessant wird. In diesen Challenges, die ohne Muster auf der Strecke verteilt sind, gilt es bestimmte Strecken in einer vorgegebenen Zeit zu bewältigen; beispielsweise 200 Meter in 20 Sekunden. Wer am nächsten an die Vorgabe herankommt, erhält die wenigsten Minuspunkte und erhöht somit seine Chancen auf den Tages- bzw. Gesamtsieg. Auch hier hat der Beifahrer wieder eine wichtige Aufgabe. Er weist den Fahrer mit einer Stoppuhr auf seine bisher gefahrene Zeit hin und kann somit ansagen, schneller oder langsamer zu fahren.

Wieder zurück am Start bzw. im Ziel in Zwickau gab es erfreuliche Neuigkeiten für das Team Corvette um Christoph Herbrig und Markus Hendel: Sie hatten sich den ersten Tagessieg gesichert.

Auch dieser Abend wurde, diesmal ohne Führung, dafür mit allen teilnehmenden Teams, im Zwickauer Bierhaus abgeschlossen.

Der Start am nächsten Tag erfolgte früher; die Fahrer mussten sich schon um 8 Uhr an ihren Autos einfinden. Nach den Starts im 30 Sekunden Intervall führte die Freitagsstrecke über einen kleinen Abstecher nach Tschechien zu Bad Elster und war somit auch der längste Abschnitt der Rallye. Die 7,1 Liter Hubraum brauchten mit dem enormen Verbrauch jedoch mehr Tankstellen als tatsächlich vorhanden waren. Das Motto war also: „Tank wenn du kannst – nicht wenn du musst“. Dennoch wurde Johannes` Benzin auf einem Streckenabschnitt gefährlich knapp. Er hatte jedoch Glück im doppelten Unglück, da der Wagen von Hagen Kaufmann vom Team Autohaus Löbau ausfiel und das Team Johannes somit einen Kanister Benzin sponsoren konnte. Danke an dieser Stelle für die Hilfsbereitschaft!

Nach der Ankunft wurde aufgrund der zurückgelegten Strecke und dem Zustand der meisten Fahrer auf eine offizielle Veranstaltung verzichtet, was unsere Teams jedoch nicht von einem gemütlichen Ausklingen des Tages an der Hotelbar abhielt.

Ihr wollt mehr über die Sachsen Classic erfahren? Den nächsten Teil findet Ihr morgen in unserem Blog!

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