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Der Ursprung aller Dinge - 1965er Shelby GT350 und GT350R

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Der 1965er Shelby GT350R begründet die Mustang Rennsporterfolge, die nun mit dem kommenden S650 fortgeführt werden sollen. Wir sagen Euch, was den Shelby von damals vom normalen Pony unterscheidet und geben Euch Tipps, wie Ihr auch Euren klassischen Mustang zum Sportwagen umbauen könnt.

Selbstverständlich kennen die meisten von uns spätestens seit dem Film "Le Mans 66" die Mustanggeschichte der frühen Jahre. Geboren als spaßiges und vor allem günstiges Auto für ein junges Publikum, fehlte ihm zunächst die echte Power, um gegen die dicken Musclecars der Konkurrenz antreten zu können. Die Klasse der „Ponycars“ war damit geboren, ehe ein gewisser Carroll Shelby sich anschickte, aus dem Pony ein Rennpferd zu machen. Dabei hatte er dazu laut eigenen Angaben zunächst einmal gar keine Lust. Aber auf Druck von Mustangvater Lee Iacocca gab er schließlich nach, denn bei der großspurig angekündigten und inzwischen voll angelaufenen Ford „Total Performance“ Kampagne mussten auf Worte auch Taten folgen.

Die angelieferten Rohkarossen in Wimbledon-Weiß wurden zunächst einmal mit einer Highpower Version des 289er Motors bestückt. Dank Holley-Vierfachvergaser, Aluminium-Ansaugbrücke und einem sogenannten „Hi-Riser“ Ansaugkrümmer lieferte der Motor 306 PS. Geschaltet wurde mit einem manuellen Vierganggetriebe.

1965 Ford Mustng GT350[Bildquellen: ©roadandtruck.com | https://www.roadandtrack.com/car-culture/a41228760/creating-shelbys-original-gt350r/] 

Vorne zogen Rennschalensitze ein, die Rückbank flog hingegen raus, um Gewicht zu sparen. 15 Zoll Goodyear „Blue Dot“ Reifen wurden aufgezogen. Eine Motorhaube aus Plexiglas war leichter und sorgte dank Hutze für zusätzliche Luftzufuhr. Die hintere Starrachse wurde durch eine robustere vom Ford Galaxie ersetzt und erhielt zusätzlich ein Sperrdifferential. Das Fahrwerk wurde komplett modifiziert, die Lenkung erhielt ein Feintuning und die Auspuffrohre traten nun vor den Hinterrädern aus. Natürlich dürfte auch ein Bremsenupdate nicht fehlen und so wurde nun über vergrößerte Trommel-(hinten) und innenbelüftete Scheibenbremsen (vorne) von Kelsey-Hayes verbaut. Dazu gab es noch eine Domstrebe, die eigentlich für Exportfahrzeuge vorgesehen war, eine vergrößerte Ölwanne aus Aluminium und einen 1-Inch dicken Stabilisator an der Vorderachse. 

Jetzt war der GT350 fast fertig, der sich übrigens auf den ersten Blick nur wenig vom Serien-GT unterschied. Das Einzige, was ihm noch fehlte, war der Name, denn bis jetzt war es nur ein aufgerüsteter GT. Pragmatisch wie Carroll Shelby wohl war, schickte er kurzerhand einen seiner Männer vom Shelby Gebäude hinüber zur Werkstatt und dieser brauchte genau 348 Schritte. Da das wohl irgendwie keinen guten Klang hatte, rundete Shelby auf und hängte die Zahl einfach an das GT dran. Damit war der GT350 geboren.

1965 Ford Mustang GT350[Bildquellen: ©Classic Driver | https://www.classicdriver.com/de/car/shelby/gt-350/1965/797394]  

Wenn Ihr Eurem Pony nun auch etwas Beine machen wollte, haben wir zahlreiche Performance Updates für die klassischen Mustangs von 1964-1973 im Allgemeinen und natürlich auch für den 1965er im Besonderen.

 

Somit war der zum GT350 mutierte Mustang bereit für die Rennstrecke. Aber natürlich war er noch kein kompromissloses Rennauto, sondern mehr ein Straßensportwagen mit Rennstreckenambitionen. Zum kompromisslosen Rennfahrzeug wurde er erst in der nächsten Ausbaustufe als GT350R! Auf dem Weg zum R wurde zunächst einmal alles weggelassen, was man nicht unbedingt brauchte. Egal ob Dämmmaterial, Logos, Heizung, Teppiche, Türverkleidungen, alles flog raus, bis nur noch ein rohes, stählernes Wildpferd übrig blieb. Die Heck- und Seitenfenster wurden übrigens durch Plexiglas ersetzt und selbst die Stoßstangen wurden entsorgt. Vorne wurde dafür eine neue Fiberglasstoßstange verbaut, die nicht nur leichter war, sondern vor allem den Luftstrom zur Kühlung an Motor und Bremsen führte. 

Motorseitig wurden die angelieferten Aggregate zerlegt, die Zylinderköpfe und andere Teile überarbeitet und das Ganze schließlich auf dem Prüfstand getestet. Am Ende brachten die Motoren aus den „R“ Modellen bis zu 360 PS. Nachdem das Fahrwerk des GT350 bereits von Ken Miles selbst abgestimmt worden war, waren nicht mehr viele Änderungen nötig. Dafür gab es 7x15 American Racing Magnesium Felgen mit Semislicks für die R-Modelle. Die Batterie wanderte in den Kofferraum, der originale Tank wurde durch einen 34 Gallonen fassenden Renntank ersetzt und ein übergroßer Kühler, den man aus Galaxie-Teilen zusammensetzte, fand ebenfalls Einzug in den Wagen.

 

Am Ende war der GT350R ein sofortiger Gewinner und seine Erfolge auf den Rennstrecken sind legendär. In seinem Schatten wurde auch der GT350 selbst zur Legende. Wenn jemand von Euch einen solchen Wagen besitzt, würden wir uns freuen, von ihm oder ihr zu hören. Wenn Ihr hingegen jetzt Lust bekommen habt, Euren klassischen GT aufzurüsten, dann helfen wir Euch gerne weiter. Nutzt einfach unsere umfassende Beratungshotline zur Projektbetreuung!

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Tags: Ford, Mustang, GT350

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