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Zum Jahreswechsel haben wir einige spannende Informationen aus der Mustangwelt für Euch zusammengetragen. Wie lief das letzte Jahr, wie hat der Mach-E eingeschlagen und vor allem, was erwartet uns mit der kommenden siebten Generation?

Verkaufszahlen, Fakten und Zukunftspläne

Gegen Jahresende wird es meist recht still, nicht nur bei uns allen, sondern auch bei den Autoherstellern. Daher hatten wir immerhin genügend Zeit, eine ganze Menge Informationen für Euch zu sammeln und so starten wir auch gleich mit einem Knall: Als Mustangfahrer ist man eigentlich an allerlei Erfolgsstorys gewohnt, beliebtestes Ponycar, meist verkaufter Sportwagen, Rekordsummen auf Versteigerungen usw. Aber ab und an geht es eben auch einmal bergab und so erschütterte die Meldung über die 2021er Verkaufszahlen nicht nur die Presse, sondern auch die Fans. Das vergangene Jahr war das schlechteste Jahr aller Zeiten in „Mustang Verkaufszahlen“. 52.414 Stück des Ponyscars konnte Ford nur noch an den Mann bzw. an die Frau bringen. Und wenn wir gerade dabei sind: Die „schlechtesten“ Mustangjahre bezogen auf Verkaufszahlen sind nach 2021 das Jahr 2020 (gut 61.000 Stück) und das Jahr 2009 mit gut 66.000 Stück.

2022 Ford Mustang
[©Motorauthority | https://www.motorauthority.com/news/1118467_2024-ford-mustang-spy-shots] 

Damit hat der Mustang leider auch die Ponycar Krone, die er so lange innehatte, verloren. Der Dodge Challenger zieht mit 54.314 verkauften Fahrzeugen an ihm vorbei und sichert sich den Platz an der Sonne. Camarofahrer allerdings können davon nur träumen, denn das Chevy Ponycar liegt mit gerade einmal 21.893 verkauften Autos ganz weit abgeschlagen auf Platz drei. Die Frage nach den Gründen für den Abwärtstrend beim Mustang hingegen ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Denn da „ausgerechnet“ der Challenger an ihm vorbeizieht, der inzwischen ca. 14 Jahre auf dem Buckel hat, können wir wohl ausschließen, dass es alleine am endenden Lebenszyklus des Mustang liegt. Vorteil Dodge: Während viele Hersteller die Optionslisten immer übersichtlicher und kürzer gestalten, hat Dodge gegen Ende des vergangenen Jahres noch mal richtig einen rausgehauen: Mit dem sogenannten „Jailbreak“ bietet der Challenger Hersteller unzählige Individualisierungsmöglichkeiten für den geneigten Kunden und das ist in einer Zeit, in der Autos immer uniformierter werden und oft mit drei Klicks fertig konfiguriert sind, eine echte Ansage! Doch daran alleine lag es vermutlich auch nicht. Die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass vor allem die allgemeine Situation am Automarkt dazu beigetragen hat: Chipmangel und damit verbundene Lieferzeiten, teures Benzin und allgemeine Unsicherheit über die Zukunft des Autos haben sicherlich manchen Kunden seine Kaufentscheidung gründlich überdenken lassen.

Dodge Challenger
[©Motorauthority | https://www.motorauthority.com/news/1118467_2024-ford-mustang-spy-shots] 

Für die allgemeine Verunsicherung über die automobile Zukunft spricht auch das Thema Mach-E. Denn natürlich gibt es bei Ford auch eine andere Rechnung, eine „schönere“ Rechnung. Denn zählt man den Mach-E auch als Mustang, dann kommen noch mal 27.140 verkaufte Mach-E zu den 52.414 verkauften Ponycars hinzu. Das bedeutet eine Gesamtverkaufszahl von 79.554 Mustangs und damit wäre man nicht nur zurück auf dem Thron, sondern hat auch eine Steigerung von gut 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ob das allerdings realistisch und fair gerechnet ist, soll nun jeder für sich selbst entscheiden. Grund zum Feiern gibt es für Ford aber in jedem Fall, denn der Mach-E hat allen Unkenrufen zum Trotz eingeschlagen, wie eine Bombe und ist sofort auf Platz zwei der elektrischen Crossover SUV in Nordamerika gefahren, direkt hinter dem Model Y vom Elektro-Platzhirsch Tesla.

Was aber wird nun aus unserem traditionellen Pony? Zunächst einmal schadet es dem Sammler ja nicht, wenn der Markt verknappt wird. Die Autos werden seltener und vermutlich auch wertvoller. Aber wollen wir nicht voreilig sein, denn Ford hat natürlich noch einige Pfeile im Köcher, um sein berühmtestes Auto sicher in die Zukunft zu führen. Über den GT500 KR haben wir ja bereits berichtet, aber auch für die Volksponys wird es 2022 Neuerungen geben, z.B. die Coastal Limited Edition, über die wir demnächst mehr verraten werden.

Ford Mustang 2024 - S650
[©Motorauthority | https://www.motorauthority.com/news/1118467_2024-ford-mustang-spy-shots]  

Aber die große Frage derzeit ist natürlich eher: Wann kommt der Nachfolger, wie sieht er aus und mit welchen Motoren dürfen wir rechnen? Coronabedingt sieht es derzeit ziemlich sicher so aus, dass der intern genannte S650, also die siebte Generation, nicht mehr 2022 zu den Händlern kommen wird, sondern erst 2023. Auf eine Vorstellung 2022 können wir dennoch hoffen. Im Außendesign rechnet kein Experte mit einem großen Sprung, eher mit einer behutsamen Weiterentwicklung, was dem Pony sicher guttun und die Traditionalisten nicht verschrecken wird. Interessant wäre aber z.B. die Frage, ob das riesige hochkant Display aus dem Mach-E den Sprung ins Ponycar schafft? Glaubt man einem Rascheln im Blätterwald, sind aktuell sowohl ein 2,3 Liter 4 Zylinder Hybrid als auch ein V8 Hybrid geplant. Ob beide aber bereits zum Marktstart verfügbar sind, dürfte genauso fraglich sein, wie das Thema Allrad, welches immer und immer wieder auftaucht.

Wir sind jedenfalls gespannt und werden Euch auch dieses Jahr wieder mit allen Ponynews auf dem Laufenden halten. Auf dass es noch viele schöne Mustangjahre für uns alle gibt!

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Tags: Mustang, S650

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