AmererAir bei den Nitrolympx 2016

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Am Ende entschied eine hundertstel Sekunde über Sieg und Niederlage. Eine Zeitspanne, im normalen Tagesablauf kaum wahrzunehmen, die beim Drag Racing aber von brutaler Bedeutung ist. Dies musste das Dragster-Team AmererAir um den Fahrer Heinz Peter Amerer im Viertelfinale der Nitrolympx  am eigenen Leib erfahren. Aber dazu später mehr.

Wie jedes Jahr fand sich Ende August Europas Drag Race-Elite am Hockenheimring ein, um sich auf dem Strip miteinander zu messen. Im 46er Feld mit am Start, unser Sponsoring-Partner AmererAir, der sich mit soliden Leistungen in den letzten Jahren in der Szene etabliert hatte. Wir unterstützen Amerer & Co. dabei nicht nur im Bereich Drag Racing, sondern fungierten auch bereits als Zulieferer diverser Serviceteile für ihre weiteren US-Boliden, wie beispielsweise einen 2012 Mustang Shelby.

Das erste Qualifying am Ring wurde durch das wechselhafte Wetter mehrfach nach hinten verschoben und stellte die Konzentration der Fahrer somit auf die Probe. Mit 0,17 Sekunden über dem gesetzten Zeit-Ziel von 8,400 Sekunden konnte trotzdem gleich zu Beginn eine positive Zeit herausgefahren werden. Diese Euphorie wurde schnell wieder gedämpft, als der zweite Qualifikations-Lauf aufgrund von technischen Problemen abgebrochen werden musste. Auch bei der letzten Runde konnte der Fahrer sich nicht verbessern und somit musste man als 35. auf Fehler der Konkurrenz hoffen. Und tatsächlich war AmererAir das Glück bzw. das Pech hold und der Weg in die „Eliminations“ wurde aufgrund einiger Motor-Ausfälle gegnerischer Boliden frei. Das Sechzehntel-Finale konnte durch einen Fehlstart des Gegners gewonnen werden, eine Runde weiter zeigte Amerer dann seine ganze Klasse. Mit +0,016 Sekunden Differenz zu den vorgegebenen 8,350 Sekunden fuhr er souverän ins Viertelfinale. Dort dann der Face-Off gegen Micha Maderer, der wie eingangs erwähnt tragisch um eine hundertstel Sekunde an den Gegner ging.

Alles in allem ist ein 6. Platz bei einem Starterfeld von über 40 Teilnehmern ein starkes Ergebnis. Schon die ganze Saison, inklusive den Läufen auf den Public Race Days und in Bechyne, stellte das AmererAir Team durchaus zufrieden. Bei einer Extremsportart steht natürlich immer die Gesundheit der Fahrer im Vordergrund, auch hier kann von einem verletzungsfreien Jahr berichtet werden; der Dragster selbst geht auch unfallfrei in die Winterpause. Wir von Velocity sind durchaus stolz ein so engagiertes Team in dieser Saison unterstützt zu haben und wünschen ein genauso erfolgreiches 2017!

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Bildquelle: AmererAir

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