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News und Infos rund um US-Cars im Velocity Blog

Wussten Sie schon, dass Shelby im Jahr 2000 eine Wasserstoff angetriebene AC Corba entwickelte?

Das Mysterium der „Black Plates“

Sucht man nach einem Vintage-Mustang, stößt man häufig auf den Begriff "Black Plates. Aber wieso erläutert der Verkäufer die (schwarze) Farbe des Kennzeichens? Seit wann soll das Nummernschild ein relevantes Attribut für ein Auto sein? Was genau es mit den ikonischen „Black Plates“ auf sich hat, erfahrt Ihr im folgenden Blogeintrag.

Das Geheimnis des Daytona-Spoilers

Wenn der Spoiler über das Dach ragt, weiß man, dass es sich um einen besonderen Wagen handeln muss. Der Dodge Charger Daytona fuhr Anfang der 70er Jahre erfolgreich in der NASCAR-Serie. Nach seiner Produktionseinstellung setzte sich das Design jedoch nicht durch und wirft die Frage auf - wieso war der Spoiler so riesig?
Dass es beim Mustang mit jedem neuen Modelljahr einige Änderungen und Neuerungen gibt, ist ja nichts wirklich Neues und auch wenn die S550 Baureihe noch sehr frisch und neu wirkt, wurden nun erstmals drei Lackierungen gestrichen, dafür kamen aber auch drei neue hinzu.
Mit über 20.000 Interessenten und über 4.000 Bestellungen hat Ford mit dem Mustang S550 in Australien wohl einen Nerv der Begeisterung getroffen.
Tags: Wussten Sie, Ford

Der "American Dream" - italienisch gelebt

Die Moray ist eine Hommage von Giorgetto und Fabrizio Giugiaro an das 50-Jährige Bestehen der Chevrolet Corvette, einer echten Ikone der amerikanischen Automobilgeschichte.
Falls ihr euch gewundert habt, ob der 5,2 Liter flat plane crank Motor und damit auch der Shelby GT350 Mustang nach dem 2016er Modelljahr eingestellt werden, können wir euch trösten, denn neuesten Berichten zufolge ist so schnell kein Ende in Sicht.

Digitaltacho im 2015-16 Mustang

Auch der 2015-16 Mustang besitzt einen sogenanten "Engineering Mode" für das Kombi-Instrument, über den sich viele nützliche Informationen, wie die aktuelle Geschwindigkeit oder auch Kühlmitteltemperatur und vieles mehr auslesen lässt.

Verstecktes Gimmick der 2015-16 Mustangs

Zumindest einmal sollte das jeder ausprobieren, der einen 2015 oder 2016 Mustang besitzt: Ein paar kreative Ingenieure von Ford haben sich ein ganz nettes Gimmick für die aktuelle Mustang-Generation einfallen lassen.

Der 1966 Oldsmobile Toronado

Der Oldsmobile Toronado war nicht nur aufgrund seines Designs außergewöhnlich, auch sein Antriebskonzept ist sehr unkonventionell.

Der Mosler TwinStar Eldorado

Mosler ist vor allem bekannt für den Supersportwagen MT900, der ab 2001 gebaut wurde. Doch wusstet ihr, dass Mossler zwei Jahre zuvor einen Cadillac Eldorado auf sehr unkonventionelle Art leistungssteigerte?

Ford arbeitet an Facelift des S550 Mustangs

Wusstet ihr, dass Ford bereits mit Hochdruck am Facelift des aktuellen Mustangs arbeitet?

Die Chevrolet Corvette L88

Die Chevrolet Corvette Stingray ist ein absoluter Klassiker, der Männerherzen höher schlagen lässt: Die berühmte Cokebottle-Form, die aggressive Front und im Falle des L88 wird dies kombiniert mit einem 435 PS starkem V8 Motor. Doch wusstet ihr, dass Chevrolet genau in dem Punkt nicht die Wahrheit verriet? Mit 435 PS hat Chevrolet damals die Leistung sehr großzügig nach unten abgerundet.

Die Einzelradaufhängung des S197 Mustang

Die fünfte Mustang Generation, die von 2005-2014 gebaut wurde, wurde von der Fachpresse häufig wegen der starren Hinterachse belächelt. Dass dies völlig zu Unrecht war, beweisen Modelle wie beispielsweise der BOSS302, die eine Fahrdynamik an den Tag legen, die man niemals von einem Fahrzeug mit vergleichsweise hoher ungefederter Masse und dadurch träger Hinterachse erwarten würde. Doch wusstet ihr, dass die Planung für den Mustang ganz anders aussah?

1955 Lincoln Futura

Das Lincoln Futura Konzeptfahrzeug von 1955 zeigt ziemlich präzise, wie man sich damals die Zukunft vorstellte: zwei ineinander übergehende transparente Kunststoffkoppeln bilden die Fahrgastzelle, die Frontscheinwerfer sind sehr tief in der Karosserie versenkt.

Der Chaparral 2J

Der mittlerweile ziemlich in Vergessenheit geratene amerikanische Rennwagenhersteller "Chaparral Cars", geleitet von dem texanischen Rennfahrer und Konstrukteur Jim Hall, war in den 60er und 70er Jahren alles andere als unbekannt: Diese Rennfahrzeuge waren zur damaligen Zeit technisch absolut revolutionär und viele Rennserien übernahmen einige der erfolgreichen Verbesserungen.
Vor etwas mehr als einem Jahr berichteten wir von dem 1970 Ford Torino King Cobra, der speziell für die Nascar entwickelt und im letzten Moment wegen einer Änderung im Regelwerk verworfen wurde. Für diejenigen unter euch, die genauso begeistert von dem Fahrzeug sind wie wir, gibt es jetzt eine tolle Nachricht: einer der Prototypen (insgesamt gab es zwei oder drei Stück, dazu gibt es widersprüchliche Aussagen) steht nun zum Verkauf!

Der kleine Bruder der Dodge Viper

Vor rund 10 Jahren auf der Detroit Auto Show 2005 stellte Chrysler ein GT Konzeptfahrzeug mit dem Namen "Firepower" vor.
1967 experimentierten die Entwickler von Shelby an einem Coupe, das in einem hellen rot lackiert und mit einem Vinyldach versehen war und somit recht unscheinbar daherkam, jedoch die Shelby-Front und Shelby Rückleuchten besaß.

Die Geschichte zum Chevrolet Logo

Seit 1913 existiert das "Bowtie" genannte Logo von Chevrolet. Doch darüber, wie der damalige Mitgründer von Chevrolet, Wiliam C. Durant, auf die Idee zu diesem Logo kam, gibt es verschiedene Geschichten.
Ihr habt richtig gelesen: Bei dieser zu versteigernden Corvette handelt es sich um ein Modell, das mit einer Laufleistung von gerademal 4 Meilen in einen Zustand gebracht wurde, in dem sie sich keinen Meter mehr aus eigener Kraft bewegen kann und gerade deshalb ist sie so wertvoll. Hergestellt wurde sie bereits im jahr 1964, wurde aber zu einem 1965 Modell umgebaut (zu erkennen beispielsweise an der 4-Kolben Scheibenbremsanlage).
Nicht nur wir warten schon seit längerem gespannt darauf, wie der neue Camaro aussehen wird und vor allem, was für technische Rafinessen sich die Entwickler einfallen lassen haben.

2017 Ford GT wird mehr kosten als gedacht

Dave Pericak, der Chef von Ford Performance, gab auf dem Genfer Automobilsalon bekannt, dass der neue Ford GT preislich in der Region des Lamborghini Aventador angesiedelt ist, also deutlich oberhalb der 300.000 EUR Marke - und somit teurer, als jeder bisher in Serie produzierte Ford.
Tags: Wussten Sie, Ford

Der Shelby GT351, den niemand kennt

Ihr habt noch nie von diesem Modell gehört? Es wurde im Jahr 1972 ganz offiziell verkauft, aber nicht in den USA, sondern in Mexiko.
Während der Ölkrise in den 70er Jahren hatten Autohändler in den USA große Probleme, Fahrzeuge - vor allem Muscle Cars - mit großvolumigen Motoren zu verkaufen.

Der Ford GT Lieferwagen

Ja, wir meinen das wirklich ernst, können uns aber sehr gut vorstellen, dass die Idee zu diesem Fahrzeug bei Ford zunächst nur als Scherz gemeint war.

Das 2003 Ford Thunderbird Supercharged Concept Car

Kurz nach der Jahrtausendwende kam der Trend auf, klassische Fahrzeugdesigns in moderne Fahrzeuge einfließen zu lassen. Ford begann damit aber nicht erst mit dem Mustang der S197 Baureihe, sondern bereits einige Jahre zuvor mit dem Thunderbird der elften Generation.

Die Farbauswahl der 1953 Corvette...

Wenn vom ersten Modelljahr der Chevrolet Corvette gesprochen wird, hat jeder automatisch das Bild einer weißen Corvette mit rotem Innenraum vor Augen und das ist kein Zufall.

Der 1984 Mustang GT350

Wussten Sie, dass es im Jahr 1984 einen Mustang GT350 gab?
Spürbar geschwächt von der Ölkrise der 70er Jahre versuchte der Chrysler Konzern in den 80er Jahren vor allem, sich durch viele praktische, schlichte und lukrative Fahrzeuge finanziell zu erholen. Im Jahr 1988 führten dann einige günstige Faktoren dazu, dass Dodge mit der Entwicklung der Viper begann.
Wussten Sie, dass der 2013 Shelby GT500 nicht der erste Mustang mit 4 Endrohren ist?
Wussten Sie, dass der 289 HiPo K-Code Motor ab dem 1966er Mustang auch mit Automatikgetriebe erhältlich war?
Nun geht es endlich los, die ersten Mustangs der S550 Baureihe werden ausgeliefert und sind zum Teil auch schon auf den amerikanischen Straßen unterwegs.
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Die Geschichte zum Namen "G.T. 350"

Wussten Sie, dass die die Bezeichnung "G.T.350" des ersten Shelby Mustangs eher zufällig entstand?

Die Geschichte um den 1964 Mustang #0001

Bereits 5 Wochen vor dem Verkaufsstart am 17 April 1964 begann in Dearborn die Produktion des Mustangs, damit genügend Fahrzeuge für die Showrooms und PR-Zwecke zur Verfügung stehen.
Die Modelljahre 1965 und 1966 wurden ganz offiziell in Australien angeboten, um die Verkaufszahlen des Ford Falcon zu unterstützen. Hierfür wurde der Mustang bereits ab Werk als Rechtslenker aufgebaut - die Verkaufszahlen blieben aber weit hinter den Erwartungen und deshalb wurden in den zwei Jahren insgesamt nur 209 Ford Mustang Rechtslenker hergestellt, die heute dementsprechend selten und gefragt sind.
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